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Wanderungen

Weißensee-Rundweg [1,5 - 2 Std.]
Beginnend am westlichen Seeufer, am Freibad von Weißensee (Brotzeitmöglichkeit am Kiosk), führt der Rundweg in östlicher Richtung unterhalb des Seegasthofs Weißensee entlang; zu einer kleinen Rast im freundlich angelegten Ruhegarten, vorbei am Pfarrhof; weiter zur Forststraße am See-Ende. Der Weg auf der Bergseite führt durch den schattigen Wald und ist mit kleinen Bachläufen und Wurzeln die naturbelassene Seite. Bemerkenswert sind auf dieser Seite das "Törle" und der 60 m lange Hugo-Ludwig-Steg.

Wenn Sie von Oberkirch ein Stück westlich am See entlanggehen, führt ein Weg den Berg hinauf zum Alatsee [40 Min.]

Vom Weißensee-Ufer aus steigt er das erste Stück steil hoch bis zur "Magnusruhe" und dem "Weberfall" und dann durch den Wald zum Alatsee. Sie können in einer halben Stunde den ganzen romantisch gelegenen Alatsee umwandern. Eine weitere Wanderung wäre südlich vom Alatsee nach Vils in Tirol [30 Min.].

Vom Nordufer des Alatsees führt ein Weg hoch zur bewirtschafteten "Salober-Alm" [40 Min.]. Beachten Sie den Aushang (Öffnungszeiten!) am Alatsee-Parkplatz!

Gehen wir wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt: Freibad Weißensee

Oberkirch - Alte Steige - Wiedmar (25 Min.) Westlich des Freibades, in der Linkskurve der B 310, biegt ein Weg ab über die Alte Steige zum Hotel "Bergruh" in Hinteregg. Weiter führt er von dort nach Wiedmar zum Gasthof "Weisser Hirsch", bis zur Abzweigung Thaler-Weg. Nun mündet er in den Weg Wiedmar - Wies - Holz - Zell (1 Std.).

Eine schmale geteerte Straße führt durch Wiesen mit herrlichem Blick auf die Füssener und Pfrontener Berge über Thal nach Wies. Vorbei an der kleinen Josefs-Kapelle geht es nach Oberdeusch. Hier beachte man beim ersten Haus die Reste uralter Burgwälle der ehemaligen "Hessenburg". Nun geht es bergab nach Holz und dann wieder aufwärts nach Zell. Zur Stärkung für den Aufstieg zu den Burgruinen empfehlen wir die Einkehr im "Burghotel Bären".

 

In einer Stunde können Sie zu den Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg aufsteigen. Genießen Sie bei Ihrer Einkehr auf der "Schloßbergalm" den herrlichen Blick von der Terrasse. Die Burg Eisenberg bildet zusammen mit Hohenfreyberg ein Burgenensemble von europ. Rang. Burgenkundlich ist sie als einzige weitgehend intakte Mantelmauerburg des Allgäus von besonderer Bedeutung. Mit viel Engagement wurde sie in den 1980er Jahren vom örtlichen Burgenverein saniert.

Hohenfreyberg ist als eine der letzten Burgneubauten ein bewusster Rückgriff auf glorreiche Ritterzeiten. Sie zählt zu den größten und schönsten Burganlagen in Bayern. Zusammen mit der Burg auf dem Falkenstein und der Schwesterburg Eisenberg wurde Hohenfreyberg nach der "Politik der verbrannten Erde" von den eigenen Leuten angezündet, damit die Schweden aus den Burgen kein "Raubnest" machen konnten. Die Mustersanierung unter dem Büro der Burgenforschung Dr. Zeune machte sie zu einer der besterforschten Burgen Europas.

Die "Kleine Burgenführer-Reihe" erhalten Sie bei:

Burgenverlag Zeune und Koop im Burgenmuseum
Dorfstr. 12
D-87637 Eisenberg

Die Straße ist bis Zell auch für Autos befahrbar, so dass Sie den Weg zu den Burgruinen unterteilen können in einen Fahr- und einen Wanderweg. Ebenfalls von Zell aus geht ein kleines Sträßchen zum Schweinegger oder Schloßweiher.

Ein wunderschöner ruhiger Moorbadesee im Sommer. Ein schmaler Fußweg führt südlich am Weiher entlang, über eine Wiese am östlichen Ufer hoch durch den Wald, wieder auf den Weg von Zell zu den Ruinen. Genau südlich, gegenüber den Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg, sehen Sie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein.

Wiedmar - Benken - Falkenstein (1,5 Std.)
Von der B 310 zweigt eine kleine geteerte Straße ab nach Benken. Vorbei geht es am "Malerhaus" bis zu den letzten Häusern von Weißensee. Dann steigt der Weg links hoch durch den Wald zum Falkenstein. Eine andere Route führt bereits von Roßmoos aus zum Falkenstein.

 

Und die dritte Möglichkeit wäre für Autofahrer:
In Richtung Pfronten zweigt die Fahrstraße links von der B 310 ab über Pfronten-Meilingen, Imnat zum König-Ludwig-Weg. Sie können bis zum oberen Parkplatz fahren und von dort aus in ca. 1 Stunde gemütlich zum "Burghotel auf dem Falkenstein" und zur Ruine hochspazieren.

Vom Parkplatz rechts ab führt eine Straße steil hoch zur Schloßanger-Alp. Von dort gibt es ebenfalls einen steilen Aufstieg durch den Wald zum Falkenstein.

Der eindrucksvolle Blick von der Ruine (1282 m) auf die Allgäuer und Tiroler Berge und der Blick auf die Seen lohnt sich auf jeden Fall.

König Ludwig II. von Bayern wollte dort ein weiteres Schloss als Gegenstück zu Neuschwanstein erbauen. Sein früher Tod hat dem Plan ein Ende gesetzt. Empfehlenswert ist auch ein kurzer Abstieg auf der südlichen Seite zur Mariengrotte, die sich in einer Felsspalte befindet. Ein steiler Fußweg führt an ihr vorbei nach Pfronten-Steinach und zur Bushaltestelle.

Wiedmar - Benken - Finstertal - nach Pfronten (1 Std.)
Ein besonders reizvoller Wanderweg führt nach den letzten Häusern von Weißensee-Benken durch einen kleinen Hohlweg an den Hängen des Falkensteins entlang nach Pfronten-Meilingen. Dieser Weg ist abends auch gut zum Beobachten des Wildes geeignet.

Von Meilingen aus können Sie, vorbei am Alpenbad Pfronten, zum Bahnhof Pfronten-Ried und zur Bushaltestelle gelangen.

 

Allgäu - Urlaub in den Alpen
Das Musical in Füssen - Ludwig2
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